Stottern

 

 

Beim Stottern wird der Redefluss durch Blockaden, Dehnungen und Wiederholungen unfreiwillig unterbrochen.

Jeder Stotterer hat seine individuelle Art zu Stottern und hat im Laufe der Zeit meist seine eigenen Strategien entwickelt, um das Stottern zu vermeiden oder zu überdecken. Doch nicht selten führen diese zum sozialen Rückzug, zu alltäglichen Einschränkungen und zur Verstärkung der Angst vor dem Stottern.

 

Im „Non- avoidance“ Therapieansatz geht es vor allem um das Wort wörtliche „Nicht- vermeiden“.

Die Bewusstwerdung des Stotterns, der Abbau des Vermeideverhaltens und die Erarbeitung von Modifikationstechniken stehen im Mittelpunkt der Therapie.

 

Praxis für Logopädie

   Paracelsus Klinik Osnabrück  

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